Technische Daten
| Formel | C26H27NO9.HCl |
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| Molekulargewicht | 533.95 | CAS-Nr. | 57852-57-0 | ||||
| Löslichkeit (25°C)* | In vitro | DMSO | 100 mg/mL (187.28 mM) | ||||
| Water | 5 mg/mL (9.36 mM) | ||||||
| Ethanol | Insoluble | ||||||
| In vivo (Lösungsmittel einzeln und der Reihe nach zum Produkt hinzufügen.) |
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* <1 mg/ml bedeutet schwer löslich oder unlöslich. * Bitte beachten Sie, dass Selleck die Löslichkeit aller Verbindungen intern testet und die tatsächliche Löslichkeit geringfügig von veröffentlichten Werten abweichen kann. Dies ist normal und ist auf geringfügige Batch-zu-Batch-Variationen zurückzuführen. * Versand bei Raumtemperatur (Stabilitätstests zeigen, dass dieses Produkt ohne Kühlmaßnahmen versendet werden kann.) |
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Vorbereitung von Stammlösungen
Biologische Aktivität
| Beschreibung | Idarubicin HCl (4-Demethoxydaunorubicin (NSC256439, 4-DMDR) HCl) ist eine Hydrochlorid-Salzform von Idarubicin, einem Anthracyclin-Antibioticum und einem DNA topoisomerase II (topo II)-Inhibitor für MCF-7-Zellen mit einer IC50 von 3,3 ng/mL in einem zellfreien Assay. Idarubicin induziert mTOR-abhängige zytotoxische autophagy. | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Ziele |
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| In vitro | Idarubicin zeigt eine signifikante zytotoxische Aktivität gegen multizelluläre Sphäroide, vergleichbar mit den antiproliferativen Effekten auf Monolayer-Zellen. Idarubicin hemmt CYP450 2D6. Idarubicin ist etwa 57,5-fach und 25-fach aktiver als Doxorubicin bzw. Epirubicin. Idarubicin ist in der Lage, P-Glykoprotein-vermittelte Multidrug-Resistenz zu überwinden. Idarubicin hemmt die PMN-Superoxidradikalbildung. Idarubicin konnte mit monoklonalen Antikörpern (Anti-Ly-2.1, Anti-L3T4 oder Anti-Thy-1) gekoppelt werden, wobei die Proteinlöslichkeit und Antikörperaktivität erhalten blieben. Idarubicin hemmt die Proliferation von NALM-6-Zellen mit einer IC50 von 12 nM. |
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| In vivo | Die Reduktion von Idarubicin ist von Ketonreduktasen abhängig und verläuft stereoselektiver als die der meisten Ketone, wobei fast ausschließlich das (13S)-Epimer entsteht. Die hohe Stereospezifität bei der Idarubicin-Reduktion könnte auf chirale Induktion aufgrund des Vorhandenseins asymmetrischer Zentren nahe der Carbonylgruppe in Idarubicin zurückzuführen sein. |
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| Merkmale | Idarubicin ist ein Substrat für CYP450 2D6 und 2C9. |
Protokoll (aus Referenz)
| Kinase-Assay: |
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| Zell-Assay: |
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| Tierstudie: |
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Referenzen
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Kundenproduktvalidierung

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, , Clin Cancer Res, 2016, 22(3):746-56.

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Daten von [ , , Leukemia, 2018, 32(2):303-312 ]

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Daten von [ , , Mol Cell Biochem, 2018, doi:10.1007/s11010-018-3402-0 ]
Sellecks Idarubicin HCl Wurde zitiert von 58 Publikationen
| An isoform-specific RUNX1C-BTG2 axis governs AML quiescence and chemoresistance [ Blood Cancer Discov, 2025, 10.1158/2643-3230.BCD-24-0327] | PubMed: 40632085 |
| An Isoform-Specific RUNX1C-BTG2 Axis Governs AML Quiescence and Chemoresistance [ Blood Cancer Discov, 2025, 6(5):464-483] | PubMed: 40632085 |
| Relevance of transportome among the mechanisms of chemoresistance in hepatoblastoma [ Biochem Pharmacol, 2025, 237:116914] | PubMed: 40185314 |
| G2 arrest primes hematopoietic stem cells for megakaryopoiesis [ Cell Rep, 2024, 43(7):114388] | PubMed: 38935497 |
| Patient-derived rhabdomyosarcoma cells recapitulate the genetic and transcriptomic landscapes of primary tumors [ iScience, 2024, 27(10):110862] | PubMed: 39319271 |
| Immuno-oncological effects of standard anticancer agents and commonly used concomitant drugs: an in vitro assessment [ BMC Pharmacol Toxicol, 2024, 25(1):25] | PubMed: 38444002 |
| Histone H3 lysine 27 crotonylation mediates gene transcriptional repression in chromatin [ Mol Cell, 2023, 83(13):2206-2221.e11] | PubMed: 37311463 |
| Spermatogenesis associated serine rich 2 like plays a prognostic factor and therapeutic target in acute myeloid leukemia by regulating the JAK2/STAT3/STAT5 axis [ J Transl Med, 2023, 21(1):115] | PubMed: 36774517 |
| Relevance of the organic anion transporting polypeptide 1B3 (OATP1B3) in the personalized pharmacological treatment of hepatocellular carcinoma [ Biochem Pharmacol, 2023, 214:115681] | PubMed: 37429423 |
| p53 controls choice between apoptotic and non-apoptotic death following DNA damage [ bioRxiv, 2023, 2023.01.17.524444] | PubMed: 36712034 |
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