Technische Daten
| Formel | C104H178N26O25S2 |
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| Molekulargewicht | 2256.82 | CAS-Nr. | 1337878-62-2 | ||||||||||||
| Löslichkeit (25°C)* | In vitro | DMSO | 100 mg/mL (44.31 mM) | ||||||||||||
| Ethanol | 2 mg/mL (0.88 mM) | ||||||||||||||
| Water | Insoluble | ||||||||||||||
| In vivo (Lösungsmittel einzeln und der Reihe nach zum Produkt hinzufügen.) |
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* <1 mg/ml bedeutet schwer löslich oder unlöslich. * Bitte beachten Sie, dass Selleck die Löslichkeit aller Verbindungen intern testet und die tatsächliche Löslichkeit geringfügig von veröffentlichten Werten abweichen kann. Dies ist normal und ist auf geringfügige Batch-zu-Batch-Variationen zurückzuführen. * Versand bei Raumtemperatur (Stabilitätstests zeigen, dass dieses Produkt ohne Kühlmaßnahmen versendet werden kann.) |
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Vorbereitung von Stammlösungen
Biologische Aktivität
| Beschreibung | ATI-2341, ein Pepducin, das auf den C-X-C-Chemokinrezeptor Typ 4 (CXCR4) abzielt, ist ein allosterischer Agonist, der das inhibitorische heterotrimere G-Protein (Gi) aktiviert, um die Hemmung der cAMP-Produktion zu fördern und die Kalziummobilisierung zu induzieren. | ||
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| Ziele |
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| In vitro | ATI-2341 induziert CXCR4- und G-Protein-abhängige Signalgebung, Rezeptorinternalisierung und Chemotaxis in CXCR4-exprimierenden Zellen. Es ist der wirksamste Agonist mit einem EC50-Wert von 194 ± 16 nM und einer intrinsischen Aktivität von 81 ± 4 %. Diese Verbindung ist ein potenter und wirksamer Mobilisator von Knochenmarks-PMNs (polymorphonukleären Neutrophilen) und HSPCs (hämatopoetischen Stamm- und Progenitorzellen) und könnte einen bisher unbeschriebenen therapeutischen Ansatz zur Rekrutierung von HSPCs vor ABMT (autologer Knochenmarktransplantation) darstellen. Diese Chemikalie ist in der Lage, die Chemotaxis von CCRF-CEM-Zellen zu induzieren, wobei die typische glockenförmige Kurve beobachtet wird, die bei chemotaktischen Agenzien auftritt. | ||
| In vivo | Die intraperitoneale (i.p.) Injektion von ATI-2341 in BALB/c-Mäusen führt zu einer dosisabhängigen Rekrutierung von PMNs in das Peritoneum, wobei ein maximaler Effekt bei 405 nmol/kg beobachtet wird. Eine höhere Konzentration dieser Verbindung führt zu einer reduzierten Rekrutierung, was an die glockenförmige Kurve erinnert, die im Allgemeinen bei chemotaktischen Agenzien beobachtet wird. Die intravenöse (i.v.) Verabreichung dieser Chemikalie an Mäuse führt zu einem dosisabhängigen Anstieg der PMNs im peripheren Kreislauf, gemessen 90 Minuten nach Verabreichung der Verbindung. Der Effekt ist maximal bei 0,66 μmol/kg dieses Mittels. Es hat bei keiner der getesteten Dosen eine Wirkung auf die Mobilisierung von Lymphozyten. |
Protokoll (aus Referenz)
| Zell-Assay: |
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| Tierstudie: |
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Referenzen
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