Dimercaprol

Katalog-Nr.S4446 Charge:S444601

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Technische Daten

Formel

C3H8OS2

Molekulargewicht 124.22 CAS-Nr. 59-52-9
Löslichkeit (25°C)* In vitro
* <1 mg/ml bedeutet schwer löslich oder unlöslich.
* Bitte beachten Sie, dass Selleck die Löslichkeit aller Verbindungen intern testet und die tatsächliche Löslichkeit geringfügig von veröffentlichten Werten abweichen kann. Dies ist normal und ist auf geringfügige Batch-zu-Batch-Variationen zurückzuführen.
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Biologische Aktivität

Beschreibung Dimercaprol (Bal, 2,3-Dimercapto-1-propanol, Dithioglycerol) ist ein Akrolein-Fänger, der die HIV-1 tat-Aktivität, die Virusproduktion und die Infektiosität in vitro hemmt.
Ziele
HIV-1 tat
In vitro

Dimercaprol entfaltet seine Akrolein-fangende Fähigkeit und schützt PC-12-Zellen in einer dosisabhängigen Weise signifikant vor Akrolein-vermittelter Zellnekrose.

In vivo

Dimercaprol konnte den Akrolein-Gehalt im Rückenmarksgewebe nach einer Rückenmarkskontusionsverletzung bei Ratten signifikant reduzieren.

Dichte 1.239 g/mL

Protokoll (aus Referenz)

Zell-Assay:

[3]

  • Zelllinien

    PC-12 cells

  • Konzentrationen

    10, 25, 50 and 100 μM

  • Inkubationszeit

    4 h

  • Methode

    Cell viability was tested by WST-1 ([2-(4-Iodophenyl)-3-(4-nitrophenyl)-5-(2,4-disulfophenyl)-2H-tetrazolium]) assay. Both dimercaprol and acrolein were dissolved in Hank’s Balanced Salt Solution (HBSS). The final concentration of acrolein was 100 μM. The final concentrations of dimercaprol were 10, 25, 50 and 100 μM. PC-12 cells were seeded in 12-well plates at the concentration of 105 cells/well. After overnight incubation, acrolein was added into each well of acrolein group and treatment groups. Equal volumes of HBSS were added into wells of the negative control group. After incubation for 15 minutes, dimercaprol was added at the desired final concentrations (10, 25, 50 and 100 μM) into wells of treatment groups and equal volume of HBSS was added into other wells. The initial 15-minute incubation in acrolein was designed to mimic pathological conditions by allowing acrolein to enter the cells. WST-1 assay solution was added into every well after incubating 4 h, and then allowed to incubate for an additional 2 h.

Tierstudie:

[3]

  • Tiermodelle

    Male Sprague–Dawley rats of spinal cord contusion injury model

  • Dosierungen

    5 mg/kg

  • Verabreichung

    i.p

Referenzen

  • https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28301040/
  • https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2202353/
  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5429218/

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