Technische Daten
| Formel | C16H23N7O2 |
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| Molekulargewicht | 345.40 | CAS-Nr. | 179756-58-2 | ||||
| Löslichkeit (25°C)* | In vitro | DMSO | 69 mg/mL (199.76 mM) | ||||
| Ethanol | 39 mg/mL (112.91 mM) | ||||||
| Water | Insoluble | ||||||
| In vivo (Lösungsmittel einzeln und der Reihe nach zum Produkt hinzufügen.) |
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* <1 mg/ml bedeutet schwer löslich oder unlöslich. * Bitte beachten Sie, dass Selleck die Löslichkeit aller Verbindungen intern testet und die tatsächliche Löslichkeit geringfügig von veröffentlichten Werten abweichen kann. Dies ist normal und ist auf geringfügige Batch-zu-Batch-Variationen zurückzuführen. * Versand bei Raumtemperatur (Stabilitätstests zeigen, dass dieses Produkt ohne Kühlmaßnahmen versendet werden kann.) |
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Vorbereitung von Stammlösungen
Biologische Aktivität
| Beschreibung | Eptapirone (F11440) ist ein potenter, selektiver, hochwirksamer 5-HT1A Rezeptor-Agonist mit ausgeprägtem anxiolytischem und antidepressivem Potenzial. Die Affinität (pKi) dieser Verbindung zu 5-HT1A-Bindungsstellen beträgt 8,33. | ||
|---|---|---|---|
| Ziele |
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| In vitro | Die Affinität von Eptapirone zu 5-HT1A-Bindungsstellen (pKi, 8,33) ist höher als die von Buspiron (pKi, 7,50) und etwas geringer als die von Flesinoxan (pKi, 8,91). In HeLa-Zellen, die menschliche 5-HT1A Rezeptoren exprimieren, verringert diese Verbindung den Forskolin-induzierten Anstieg von AMP und hat, basierend auf ihrem maximalen Effekt, eine intrinsische Aktivität von 1,0 relativ zu der von 5-HT, die signifikant höher ist als die von Buspiron (0,49), Ipsapiron (0,46) und Flesinoxan (0,93). |
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| In vivo | In vivo ist Eptapirone (F11440) 4- bis 20-mal potenter als Flesinoxan und 30- bis 60-mal potenter als Buspiron bei der Ausübung der 5-HT1A-Agonistenaktivität an prä- und postsynaptischen Rezeptoren bei Ratten (gemessen beispielsweise an seiner Fähigkeit, die extrazellulären Serotonin (5-HT)-Spiegel im Hippocampus zu senken bzw. die Plasma-Kortikosteronspiegel zu erhöhen). Diese Verbindung erzeugte anxiolytische und antidepressive Effekte in Tiermodellen (d.h. erhöhte bestrafte Reaktionen in einem Tauben-Konflikt-Verfahren bzw. verringerte Immobilität in einem Ratten-Zwangsschwimmtest), die substanzieller sind als die von Buspiron, Ipsapiron und Flesinoxan. |
Protokoll (aus Referenz)
| Zell-Assay: |
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| Tierstudie: |
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Referenzen
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