Isoferulic Acid

Katalog-Nr.S3764 Charge:S376401

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Technische Daten

Formel

C10H10O4

Molekulargewicht 194.18 CAS-Nr. 537-73-5
Löslichkeit (25°C)* In vitro DMSO 38 mg/mL (195.69 mM)
In vivo (Lösungsmittel einzeln und der Reihe nach zum Produkt hinzufügen.)
Homogeneous suspension
CMC-NA
≥5mg/ml Taking the 1 mL working solution as an example, add 5 mg of this product to 1 ml of CMC-Na solution, mix evenly to obtain a homogeneous suspension with a final concentration of 5 mg/ml.
* <1 mg/ml bedeutet schwer löslich oder unlöslich.
* Bitte beachten Sie, dass Selleck die Löslichkeit aller Verbindungen intern testet und die tatsächliche Löslichkeit geringfügig von veröffentlichten Werten abweichen kann. Dies ist normal und ist auf geringfügige Batch-zu-Batch-Variationen zurückzuführen.
* Versand bei Raumtemperatur (Stabilitätstests zeigen, dass dieses Produkt ohne Kühlmaßnahmen versendet werden kann.)

Vorbereitung von Stammlösungen

Biologische Aktivität

Beschreibung Isoferulic acid (Hesperetic acid, Hesperetate, Isoferulate), ein Hauptwirkstoff von Cimicifuga heracleifolia, zeigt entzündungshemmende, antivirale, antioxidative und antidiabetische Eigenschaften. Isoferulic acid (3-Hydroxy-4-methoxyzimtsäure) ist ein Zimtsäurederivat mit antidiabetischer Aktivität. Isoferulic acid bindet an und aktiviert α1-Adrenergic Receptor (IC50=1,4 µM), um die Sekretion von β-Endorphin (EC50=52,2 nM) zu steigern und die Glukoseverwertung zu erhöhen.
In vitro Isoferulic acid kann den α1A-AR aktivieren, um die Glukoseaufnahme in C2C12-Zellen zu verbessern. Isoferulic acid ist ein potenter Inhibitor gegen intestinale Maltase mit einer IC50 von 0,76±0,03 mM und es ist auch ein intestinaler Saccharase-Inhibitor mit einer IC50 von 0,45±0,01 mM. Es aktiviert α1-Adrenergic Receptor, um die Sekretion von β-Endorphin zu steigern, welches die Opioid-μ-Rezeptoren stimuliert, um die Glukoseverwertung zu erhöhen und/oder die hepatische Glukoneogenese zu reduzieren, was zu einer Reduktion der Plasmaglukosekonzentration führt.
In vivo Isoferulic acid erhöht die Glukoseverwertung im Skelettmuskel und reduziert die hepatische Glukoneogenese bei insulinresistenten Ratten. Isoferulic acid kann die hepatische Glukoneogenese hemmen und/oder die Glukoseverwertung im peripheren Gewebe erhöhen, um den Plasmaglukosespiegel bei diabetischen Ratten mit Insulinmangel zu senken.

Protokoll (aus Referenz)

Tierstudie:[2]
  • Tiermodelle

    Male Wistar rats (diabetic model)

  • Dosierungen

    1.0, 5.0 and 10.0 mg/kg

  • Verabreichung

    i.v.

Referenzen

  • https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11474559/
  • https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10683186/
  • https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19772492/

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