ML-SA1

Katalog-Nr.S9926 Charge:S992601

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Technische Daten

Formel

C22H22N2O3

Molekulargewicht 362.42 CAS-Nr. 332382-54-4
Löslichkeit (25°C)* In vitro DMSO 18 mg/mL (49.66 mM)
Ethanol 2 mg/mL (5.51 mM)
Water Insoluble
In vivo (Lösungsmittel einzeln und der Reihe nach zum Produkt hinzufügen.)
Homogeneous suspension
CMC-NA
≥5mg/ml Taking the 1 mL working solution as an example, add 5 mg of this product to 1 ml of CMC-Na solution, mix evenly to obtain a homogeneous suspension with a final concentration of 5 mg/ml.
Clear solution
5%DMSO 40%PEG300 5%Tween80 50%ddH2O

Validiert von Selleck Labs. Sollten Sie Anpassungen an dieser Formulierung benötigen, wenden Sie sich an unser Vertriebsteam für kundenspezifische Tests.

0.900mg/ml (2.48mM) Taking the 1 mL working solution as an example, add 50 μL of 18 mg/ml clarified DMSO stock solution to 400 μL of PEG300, mix evenly to clarify it; add 50 μL of Tween80 to the above system, mix evenly to clarify; then continue to add 500 μL of ddH2O to adjust the volume to 1 mL. The mixed solution should be used immediately for optimal results. 
Clear solution
5% DMSO 95% Corn oil

Validiert von Selleck Labs. Sollten Sie Anpassungen an dieser Formulierung benötigen, wenden Sie sich an unser Vertriebsteam für kundenspezifische Tests.

0.900mg/ml (2.48mM) Taking the 1 mL working solution as an example, add 50 μL of 18 mg/ml clear DMSO stock solution to 950 μL of corn oil and mix evenly. The mixed solution should be used immediately for optimal results. 
* <1 mg/ml bedeutet schwer löslich oder unlöslich.
* Bitte beachten Sie, dass Selleck die Löslichkeit aller Verbindungen intern testet und die tatsächliche Löslichkeit geringfügig von veröffentlichten Werten abweichen kann. Dies ist normal und ist auf geringfügige Batch-zu-Batch-Variationen zurückzuführen.
* Versand bei Raumtemperatur (Stabilitätstests zeigen, dass dieses Produkt ohne Kühlmaßnahmen versendet werden kann.)

Vorbereitung von Stammlösungen

Biologische Aktivität

Beschreibung

ML-SA1 (Mucolipin synthetic agonist 1) ist ein Aktivator von TRPML channels. Diese Verbindung hemmt auch das Dengue-Virus 2 (DENV2) und das Zika-Virus (ZIKV), indem es die lysosomale Ansäuerung und die Proteaseaktivität fördert. Die IC50-Werte dieser Chemikalie gegen DENV2-RNA und ZIKV-RNA betragen 8,93 μM bzw. 52,99 μM. Es induziert Autophagie. Es kann für die Erforschung von Breitspektrum-Antiviral eingesetzt werden.

Ziele
DENV2
(A549 cells cells)
TRPML channel ZIKV
(A549 cells cells)
8.93 µM 52.99 µM
In vitro

ML-SA1 kann als potenter inhibitor von DENV2 und ZIKV diese Viren durch Förderung der Lysosomenansäuerung und Proteaseaktivität hemmen, um einen viralen Abbau zu verursachen.

In vivo

Die Verabreichung von ML-SA1 vor einer vorübergehenden globalen Ischämie verbesserte die neurologische Dysfunktion möglicherweise durch die Förderung der Autophagie und die Hemmung der Apoptose.

Protokoll (aus Referenz)

Zell-Assay:

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  • Zelllinien

    A549 cells, Huh7 cells

  • Konzentrationen

    25 μM

  • Inkubationszeit

    0-14 h

  • Methode

    A549 or Huh7 cells are seeded into 96-well plates at a density of 8 × 10<sup>3</sup> for 12 h, followed by incubation with various concentrations of eML-SA1. After 48 h of incubation, the cell are used for CCK-8 assay. A549 or Huh7 cells are seeded into 12-well plates at a density of 2 × 105 for 12 h and pretreated with 25 μM this compound for 24 h using DMSO as a control. Then, cells are incubated with 1 μM Lyso-Sensor Green DND-189 for 1 h at 37℃ and digested with 0.25% trypsin to generate a single cell suspension, which is used for Flow Cytometer to investigate the effect of this chemical on lysosomal acidification.

Tierstudie:

<sup><a class="sref" href="#s_ref">[3]</a></sup>

  • Tiermodelle

    Transient global ischemia model mice (male; C57BL/6)

  • Dosierungen

    0.3 μl/min

  • Verabreichung

    i.c.

Referenzen

  • https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22415822/
  • https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32858116/
  • https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30662583/

Sellecks ML-SA1 Wurde zitiert von 1 Publikation

Lysosomal Ca2+ release-facilitated TFEB nuclear translocation alleviates ischemic brain injury by attenuating autophagic/lysosomal dysfunction in neurons [ Sci Rep, 2024, 14(1):24836] PubMed: 39438678

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