Technische Daten
| Formel | C26H26ClN3.C4H4O4 |
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| Molekulargewicht | 532.03 | CAS-Nr. | 182349-12-8 | ||||
| Löslichkeit (25°C)* | In vitro | Ethanol | 13 mg/mL (24.43 mM) | ||||
| DMSO | 9 mg/mL (16.91 mM) | ||||||
| Water | Insoluble | ||||||
| In vivo (Lösungsmittel einzeln und der Reihe nach zum Produkt hinzufügen.) |
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* <1 mg/ml bedeutet schwer löslich oder unlöslich. * Bitte beachten Sie, dass Selleck die Löslichkeit aller Verbindungen intern testet und die tatsächliche Löslichkeit geringfügig von veröffentlichten Werten abweichen kann. Dies ist normal und ist auf geringfügige Batch-zu-Batch-Variationen zurückzuführen. * Versand bei Raumtemperatur (Stabilitätstests zeigen, dass dieses Produkt ohne Kühlmaßnahmen versendet werden kann.) |
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Vorbereitung von Stammlösungen
Biologische Aktivität
| Beschreibung | Rupatadine ist ein Inhibitor von PAFR und Histamine (H1) receptor mit Ki von 550 nM bzw. 102 nM. | ||||
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| Ziele |
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| In vitro | Rupatadine hemmt sowohl die Wirkung des Plättchen-aktivierenden Faktors (PAF) als auch des Histamins (H1) durch seine Interaktion mit spezifischen Rezeptoren. Rupatadine hemmt kompetitiv die Histamin-induzierte Kontraktion des Meerschweinchenileums (pA2 = 9,29 ± 0,06), ohne die durch ACh, Serotonin oder Leukotrien D4 (LTD4) induzierte Kontraktion zu beeinflussen. Es hemmt auch kompetitiv die PAF-induzierte Plättchenaggregation in gewaschenen Kaninchenplättchen (WRP) (pA2 = 6,68 ± 0,08) und in humanem plättchenreichem Plasma (HPRP) (IC50 = 0,68 μM), während es die ADP- oder Arachidonsäure-induzierte Plättchenaggregation nicht beeinflusst. In einer anderen Studie wird berichtet, dass Rupatadine und Loratadine eine ähnliche hemmende Wirkung auf die Histamin- und TNF-α-Freisetzung zeigen, während SR-27417A nur eine hemmende Wirkung gegen TNF-α aufweist. | ||||
| In vivo | Rupatadine blockiert Histamin- und PAF-induzierte Effekte in vivo, wie Hypotonie bei Ratten (ID50 = 1,4 bzw. 0,44 mg/kg i.v.) und Bronchokonstriktion bei Meerschweinchen (ID50 = 113 bzw. 9,6 μg/kg i.v.). Darüber hinaus hemmt es potent die PAF-induzierte Mortalität bei Mäusen (ID50 = 0,31 und 3,0 mg/kg i.v. bzw. p.o.) und die Endotoxin-induzierte Mortalität bei Mäusen und Ratten (ID50 = 1,6 und 0,66 mg/kg i.v.). Die Wirkungsdauer von Rupatadine ist lang, wie durch den Histamin- und PAF-induzierten Anstieg der vaskulären Permeabilität bei Hunden (42 und 34 % Hemmung 26 h nach 1 mg/kg p.o.) belegt wird. Rupatadine in einer Dosis von 100 mg/kg p.o. modifiziert weder die spontane motorische Aktivität noch verlängert es die Barbiturat-Schlafzeit bei Mäusen, was auf das Fehlen sedierender Wirkungen hindeutet. |
Protokoll (aus Referenz)
| Kinase-Assay:[1] |
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| Zell-Assay:[1] |
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| Tierstudie:[3] |
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Referenzen
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