Technische Daten
| Formel | C7H16N4O4S2 |
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| Molekulargewicht | 284.36 | CAS-Nr. | 19388-87-5 | ||||
| Löslichkeit (25°C)* | In vitro | DMSO | 56 mg/mL (196.93 mM) | ||||
| In vivo (Lösungsmittel einzeln und der Reihe nach zum Produkt hinzufügen.) |
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* <1 mg/ml bedeutet schwer löslich oder unlöslich. * Bitte beachten Sie, dass Selleck die Löslichkeit aller Verbindungen intern testet und die tatsächliche Löslichkeit geringfügig von veröffentlichten Werten abweichen kann. Dies ist normal und ist auf geringfügige Batch-zu-Batch-Variationen zurückzuführen. * Versand bei Raumtemperatur (Stabilitätstests zeigen, dass dieses Produkt ohne Kühlmaßnahmen versendet werden kann.) |
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Vorbereitung von Stammlösungen
Biologische Aktivität
| Beschreibung | Taurolidine (Taurolin, Tauroline, Tauroflex) ist ein synthetisches Breitband-Antibiotikum mit antibakteriellen, gerinnungshemmenden und potenziell antiangiogenen Aktivitäten. |
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| In vitro | Taurolidine hemmt das Wachstum einer metastatischen kolorektalen Tumorzelllinie von Ratten in vitro. Diese Verbindung besitzt antineoplastische Aktivität. Die antiproliferative IC50 dieser Chemikalie liegt im Bereich von 10-50 μM, etwa 100-fach niedriger als die für ihre Antibiotic-Wirkung erforderliche. Die Exposition gegenüber diesem Mittel induziert Apoptose in SKOV-3- und PA-1-menschlichen Tumorzellen, aber anscheinend nicht in NIH-3T3-Fibroblasten. Es verursacht eine signifikante In-vitro-Wachstumshemmung und Zytotoxizität von menschlichen MM-Zellen, was zumindest teilweise auf Apoptose zurückzuführen zu sein scheint. |
| In vivo | Bei BD IX-Ratten, die sich einer Laparotomie unterzogen, führt die intraperitoneale Instillation von DHD/K12/TRb-Tumorzellen und die lokale/intraperitoneale Verabreichung von Taurolidine zu einer deutlichen Abnahme der Tumorlast im Vergleich zu Kontrolltieren. Die i.p. Verabreichung dieser Verbindung hemmt wirksam die Entwicklung und das Wachstum von Ovarialtumoren, wenn die Therapie am Tag der Tumorzellinjektion begonnen wird. i.p. Taurolidine hemmt die Adhärenz von in die Peritonealhöhle von Ratten injizierten Kolontumorzellen. |
Protokoll (aus Referenz)
| Zell-Assay:[1] |
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| Tierstudie:[1] |
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Referenzen
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Sellecks Taurolidine Wurde zitiert von 1 Publikation
| Patient-derived rhabdomyosarcoma cells recapitulate the genetic and transcriptomic landscapes of primary tumors [ iScience, 2024, 27(10):110862] | PubMed: 39319271 |
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