Xanthoxyline

Katalog-Nr.S4781 Charge:S478101

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Technische Daten

Formel

C10H12O4

Molekulargewicht 196.20 CAS-Nr. 90-24-4
Löslichkeit (25°C)* In vitro DMSO 39 mg/mL (198.77 mM)
In vivo (Lösungsmittel einzeln und der Reihe nach zum Produkt hinzufügen.)
Homogeneous suspension
CMC-NA
≥5mg/ml Taking the 1 mL working solution as an example, add 5 mg of this product to 1 ml of CMC-Na solution, mix evenly to obtain a homogeneous suspension with a final concentration of 5 mg/ml.
* <1 mg/ml bedeutet schwer löslich oder unlöslich.
* Bitte beachten Sie, dass Selleck die Löslichkeit aller Verbindungen intern testet und die tatsächliche Löslichkeit geringfügig von veröffentlichten Werten abweichen kann. Dies ist normal und ist auf geringfügige Batch-zu-Batch-Variationen zurückzuführen.
* Versand bei Raumtemperatur (Stabilitätstests zeigen, dass dieses Produkt ohne Kühlmaßnahmen versendet werden kann.)

Vorbereitung von Stammlösungen

Biologische Aktivität

Beschreibung Xanthoxylin (Brevifolin), isoliert aus Zanthoxylum piperitum (Japanischer Pfefferbaum) und Sapium sebiferum (Chinesischer Talgbaum), ist eine zytotoxische und fungizide Verbindung mit den Eigenschaften eines typischen Phytoalexins.
In vitro Xanthoxylin (RCX) zeigt eine starke Zytotoxizität in einer Reihe verschiedener Krebszellen. Es weist IC50-Werte von 1,6 und 26,0 μM für die Krebszelllinien HCT116 bzw. ACP-03 auf. Xanthoxylin verursacht Apoptose in einer zeit- und konzentrationsabhängigen Weise und induziert mitochondriale Depolarisation in HepG2-Zellen. Es induziert DNA-Interkalation, hemmt die DNA-Synthese und löst den Caspase-vermittelten Apoptoseweg in HepG2-Zellen aus, wie durch Zellschrumpfung, internukleosomale DNA-Fragmentierung, Externalisierung von Phosphatidylserin, Verlust des mitochondrialen Transmembranpotenzials und Aktivierung von Caspase-3, -8 und -9 beobachtet wurde. Xanthoxylin erhöht die Melaninproduktion, die Anzahl der Dendriten, Tyrosinase und die Expression des Mikroophthalmie-assoziierten Transkriptionsfaktors (MITF) in kultivierten B16F10-Zellen.
In vivo Xanthoxylin zeigt eine potente In-vivo-Antitumorwirkung bei C.B-17 SCID-Mäusen, die mit HepG2-Zellen beimpft wurden.

Protokoll (aus Referenz)

Zell-Assay:[1]
  • Zelllinien

    HepG2 cells

  • Konzentrationen

    12 and 24 μM

  • Inkubationszeit

    12, 24, 48 or 72 h

  • Methode

    The cell viability of HepG2 cells is determined by the trypan blue staining after 12, 24, 48 and 72 h of incubation.

Tierstudie:[1]
  • Tiermodelle

    C.B-17 severe combined immunodeficient (SCID) mice engrafted with HepG2 cells

  • Dosierungen

    2.5 and 5 mg/kg

  • Verabreichung

    i.p.

Referenzen

  • https://www.nature.com/articles/s41419-017-0104-6
  • https://www.degruyter.com/view/j/abm.2012.6.issue-3/1905-7415.0603.071/1905-7415.0603.071.xml

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