nur für Forschungszwecke
Kat.-Nr.: S1336
| Verwandte Ziele | Adrenergic Receptor AChR 5-HT Receptor COX Calcium Channel Histamine Receptor Dopamine Receptor GABA Receptor TRP Channel Cholinesterase (ChE) |
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| Weitere Serotonin Transporter Inhibitoren | Dapoxetine |
| Molekulargewicht | 434.41 | Formel | C19H25F3N2O6 |
Lagerung (Ab dem Eingangsdatum) | |
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| CAS-Nr. | 61718-82-9 | SDF herunterladen | Lagerung von Stammlösungen |
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| Synonyme | MK-264,DU-23000 maleate | Smiles | COCCCCC(=NOCCN)C1=CC=C(C=C1)C(F)(F)F.C(=CC(=O)O)C(=O)O | ||
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In vitro |
DMSO
: 86 mg/mL
(197.96 mM)
Ethanol : 86 mg/mL Water : Insoluble |
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In vivo |
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Schritt 1: Geben Sie die untenstehenden Informationen ein (Empfohlen: Ein zusätzliches Tier zur Berücksichtigung von Verlusten während des Experiments)
Schritt 2: Geben Sie die In-vivo-Formulierung ein (Dies ist nur der Rechner, keine Formulierung. Bitte kontaktieren Sie uns zuerst, wenn es im Abschnitt "Löslichkeit" keine In-vivo-Formulierung gibt.)
Berechnungsergebnisse:
Arbeitskonzentration: mg/ml;
Methode zur Herstellung der DMSO-Stammlösung: mg Wirkstoff vorgelöst in μL DMSO ( Konzentration der Stammlösung mg/mL, Bitte kontaktieren Sie uns zuerst, wenn die Konzentration die DMSO-Löslichkeit der Wirkstoffcharge überschreitet. )
Methode zur Herstellung der In-vivo-Formulierung: Nehmen Sie μL DMSO Stammlösung, dann hinzufügenμL PEG300, mischen und klären, dann hinzufügenμL Tween 80, mischen und klären, dann hinzufügen μL ddH2O, mischen und klären.
Methode zur Herstellung der In-vivo-Formulierung: Nehmen Sie μL DMSO Stammlösung, dann hinzufügen μL Maisöl, mischen und klären.
Hinweis: 1. Bitte stellen Sie sicher, dass die Flüssigkeit klar ist, bevor Sie das nächste Lösungsmittel hinzufügen.
2. Achten Sie darauf, das/die Lösungsmittel der Reihe nach hinzuzufügen. Sie müssen sicherstellen, dass die bei der vorherigen Zugabe erhaltene Lösung eine klare Lösung ist, bevor Sie mit der Zugabe des nächsten Lösungsmittels fortfahren. Physikalische Methoden wie Vortex, Ultraschall oder ein heißes Wasserbad können zur Unterstützung des Lösens verwendet werden.
| Targets/IC50/Ki |
5-HT
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| In vitro |
Fluvoxamine increases [5-HT]ex levels in rat the prefrontal cortex and thalamus, and also increases [DA]ex levels in the striatum. Fluvoxamine maleate ameliorates tactile allodynia via spinal 5-HT2A/2C receptors, by acting on the receptors or 5-HT neurons.
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| In vivo |
Fluvoxamine maleate also exhibits the antinociception in a dose-dependent manner in the paw pressure test in non-ligated mice. Fluvoxamine maleate also induces antinociceptive effect in the acute paw pressure test, and this effect is antagonized by the 5-HT3 receptor antagonist granisetron. Fluvoxamine (10 and 30 mg/kg, i.p.) enhances synaptic efficacy in the hippocampo-mPFC pathway in a dose-dependent manner in the rat hippocampo-medial prefrontal cortex (mPFC). Fluvoxamine (10 and 30 mg/kg, i.p.) suppresses long-term potentiation (LTP) in the hippocampal CA1 field of anesthetized rats. Fluvoxamine (30 mg/kg, i.p.)-induced suppression of LTP is completely reversed by the 5-HT(1A) receptor antagonist NAN-190 (0.5 mg/kg, i.p), but not by the 5-HT(4) receptor antagonist GR 113808 (20 mg/rat, i.c.v.) and the 5-HT(7) receptor antagonist DR 4004 (10 mg/rat, i.c.v.). Fluvoxamine maleate reinforces the response to norepinephrine of isolated rat vas deferens incubated in Krebs-Henseleit solution. Fluvoxamine maleate and Fluoxetine hydrochloride inhibit the contraction induced by potassium ion on the isolated rat uterus preparation with IC50 of 3.99μM and 18.2μM, respectively.
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Literatur |
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